WIR machen Politik für HOMBRUCH!
Dortmund - Hombruch
Die Kommunalwahl ist entschieden – und wir freuen uns über ein starkes Ergebnis für die SPD im Stadtbezirk Hombruch. Unsere Vertreterinnen und Vertreter sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und Hombruch sozial, zukunftsorientiert und bürgernah mitzugestalten.
Gewählt für den Rat der Stadt Dortmund:

Marthe Pflüger (Wahlbezirk 29)
Norbert Schilff (Wahlbezirk 31)
Beide bringen Erfahrung und frische Perspektiven mit – für eine starke Stimme aus dem Dortmunder Süden im Rat der Stadt. Norbert Schilff vertritt uns auch im Ruhrparlament, der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr. Aus Dortmund sind dort insgesamt drei Genoss*innen vertreten.
Insgesamt ist die SPD im Dortmunder Rat mit 26 Genoss*innen vertreten, im Vergleich zu bisher 28 (ursprünglich 27). Der neue Rat hat eine Stärke von 104 Ratsmitgliedern zu bisher 90.
In der Bezirksvertretung Hombruch ist die SPD künftig mit fünf Sitzen vertreten:

Volker Schultebraucks- Dagmar Kurth
- Michael Twardon
- Luisa-Marie Schauer
- Sebastian Aust
Damit sind wir zweitstärkste Kraft in der BV – und arbeiten weiter engagiert daran, unser Hombruch gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern voranzubringen.
Danke an alle, die uns unterstützt haben. Wir bleiben dran – für Hombruch. Für Dortmund. Für euch. Dortmund kann das!

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Dann trag Dich einfach online ein – das geht schnell: https://forms.office.com/r/NNZNAdVzX8
Aktuelles
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Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen
Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen, sagt Dagmar Schmidt.
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Kommunen am Limit
Der Aktionstag der kommunalen Spitzenverbände ist ein Notruf, dass der Bund und die Länder echte Entlastung auf den Weg bringen müssen. Es braucht Lösungen, die alle Beteiligten gleichermaßen in die Pflicht nehmen. Dabei muss der Maßstab gelten, was für Kommunen leistbar ist und was nicht, erklären Esra Limbacher und Jürgen Coße.
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Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße
Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose.
Spenden
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